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Kommunikation zwischen Holz und Tabak (-rauch)

#1 von NilsT , 08.10.2010 02:37

1. Der Einfluss der Holmlänge

Das seit Beginn des 19. Jahrhunderts verwendete Bruyere hat neben anderen Eigenschaften auch die des guten Eigengeschmacks. Dieser entwickelt sich bereits im Tabakraum, besonders aber in der Holmlochbohrung, im Rauchkanal. Es versteht sich von selbst, dass somit ein langer (Bruyere)-Rauchkanal einen positiven Einfluss auf den Tabakgeschmack hat. Das Holz gibt einerseits auf die Länge gesehen viel Eigengeschmack ab, andererseits kühlt ein langer Rauchkanal den Rauch und entzieht ihm Feuchtigkeit. Es ist also kein Zufall, dass Canadians oder andere langholmige Pfeifen tatsächlich besser schmecken. Hat man bei gleicher Länge einer Pfeife die Wahl zwischen langem Holm oder langem Mundstück, sollte man den langen Holm wählen. Eine andere Möglichkeit findet sich hier: http://www.nilsthomsenpipes.com/mehrspra...1008/pfeife.htm . Fast das komplette Mundstück ist aus Bruyere gefertigt, lediglich der ca. 1 cm lange Biss wurde angegossen und natürlich befindet sich (leider) ein Teflonzapfen im Inneren der Gesamtlänge. Allerdings wurde ein loser "Adapter" in Filterlänge gedreht, der relativ lose innerhalb des Filterzapfens/Filterbohrung liegt und ähnlich wie die Savinellefilter funktioniert, ausserdem aber noch gebohrt ist. Insofern ist fast die gesamte Länge der Pfeife aus Bruyere gefertigt und tatsächlich rauchen sich diese Art Pfeifen kühler, trockener und sind angenehmer im Geschmack.

Angefügte Bilder:
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NilsT
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